• Medien

    Wähle das unverantwortlichste Unternehmen des Jahres!
    21. Januar, von Netzwerk Soziale Verantwortung NESOVE

    Wien - Bis zum 18. Februar kann das unverantwortlichste Unternehmen des Jahres gewählt werden. Das Unternehmen mit den meisten Stimmen bekommt den "Schandfleck des Jahres 2012" verliehen.
    Der Preis wird gestiftet vom Netzwerk Soziale Verantwortung, ein Netzwerk von ArbeitnehmerInnenvertretungen und NGOs. "Die eingegangenen Nominierungen haben uns gezeigt, dass in vielen gesellschaftlichen Bereichen die Bedürfnisse von Mensch und Umwelt mit Füßen getreten werden. Das wollen wir aufdecken", erklärt Dipl.jur. Marieta Kaufmann, Koordinatorin des Schandflecks.
    Zur Abstimmung stehen 3 Unternehmen: (...)


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  • Unsere Aktivitäten

    PUBLIKUMSABSTIMMUNG FÜR DIE PUBLIC EYE AWARDS 2013 ERÖFFNET
    7. Januar, von European Coalition for Corporate Justice

    Ende Januar vergeben die Erklärung von Bern und Greenpeace während dem World Economic Forum (WEF) in Davos von Konzernen gefürchteten, «Public Eye Awards» für die schlimmsten Fälle von Menschenrechtsverstössen und Umweltsünden. Auf www.publiceye.ch startet heute die mit bissigen Werbeparodien illustrierte Abstimmung für den Publikumspreis 2013. Nominiert für die berüchtigten Schmähpreise sind sieben Konzerne aus vier Kontinenten(auch eine Schweizer Firma ist nominiert). Im Rahmen der Medienkonferenz zur Preisverleihung in Davos wird der bekannte Ex-Bankenregulator William K. Black über die kriminelle (...)


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  • Unsere Aktivitäten

    Protestbriefaktion wegen Arbeitskonflikt bei Glencore Kolumbien
    21. Dezember 2012, von MultiWatch

    Die Arbeitsgruppe Schweiz Kolumbien und Multiwatch haben mehrfach über den Arbeitskonflikt bei Carbones de La Jagua, einer zur Prodeco-Gruppe gehörenden Glencore-Tochterfirma, berichtet.
    Am 11. Mai 2012 reichte die Gewerkschaft einen Forderungskatalog für einen neuen Tarifvertrag ein. Nachdem in der legalen Verhandlungsfrist keine Einigung gefunden werden konnte, rief die Gewerkschaft am 19. Juli den Streik aus. Der Streik dauerte 98 Tage, jedoch kam es zu keiner Einigung, weil v.a. das Unternehmen keine Zugeständnisse machen wollte. Vielmehr versuchte Glencore die Gewerkschaft (...)


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  • Unsere Aktivitäten

    Protestbriefaktion wegen Drohungen gegen Sinaltrainal
    19. November 2012, von MultiWatch

    Anfang November haben aktuelle und ehemalige Arbeiter von Nestlé Kolumbien in Bugalagrande erneut Morddrohungen erhalten. Innerhalb von wenigen Tagen sind zweimal Drohungen gegenüber Führungspersonen bei der Gewerkschaft Sinaltrainal eingegangen. Die Gewerkschafter müssten, so die Drohungen per SMS und per Brief, bis am 1. Dezember aus der Region verschwinden, andernfalls würden sie umgebracht. Die jüngsten Morddrohungen betreffen zudem auch Führungspersonen des regionalen Gewerkschaftsdachverbands CUT Valle sowie von Sintramunicipio, welche die Nestlé-Gewerkschaft während der jüngsten Proteste (...)


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